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Mei liabste Weis

„Mei liabste Weis“ mit Franz Posch
Live aus der Waldschenke Schreiber
in Kurzschwarza bei Schrems im Oberen Waldviertel,
in Niederösterreich. Samstag, 2.Juli 2005
Franz Posch mit Schreiber Doris
„Hart aber herzlich…“ sind die zwei Begriffe, die das Waldviertel am besten charakterisieren.
Hart wie die sagenumwobenen Granitblöcke, Zeitzeugen einer Jahrtausende alten Geschichte.
Herzlich wie seine Bewohner und deren Musik!
Entlang der Romantikstraße führt diesmal die musikalische Reise von Franz Posch durch das Obere Waldviertel, eine der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Österrreichs.
Von Weitra mit seinem das Stadtbild prägenden Schloss geht die Fahrt über die Bezirkshauptstadt Gmünd, bekannt für seine berühmten Sgraffito-Häuser, nach Heidenreichstein.
Die mächtige Burg aus dem 12.Jahrhundert nennt sich zu Recht die schönste Wasserburg Österreichs.
Im Schremser  „Naturpark Hochmoor“, einer schönen, stillen Moorlandschaft, lohnt sich der Aufstieg über die 108 Stufen der Himmelsleiter. Von der etwa 20m hohen Aussichtsplattform genießt der Besucher einen wunderbaren Ausblick auf die offenen Moorflächen.
Ein besonderes Charakteristikum des Waldviertels sind die Granitblöcke und „Restlinge“, die auf dem Weg in die Granitstadt Schrems überall zu finden sind. Bei einem Rundgang über den Schremser Hauptplatz kann man sich von den verschiedenen Verabeitungsmöglichkeiten des harten Steins überzeugen, vom alten Pranger bis zum Obilisken und einem Metzen. Das Schloss beherbergt unter anderem auch die Landesberufsschule für Steinmetze.
Unweit der Staatsgrenze von Schrems liegt der Ortsteil Kurzschwarza. Am Waldrand, neben der kleinen Kapelle St. Johann im Walde findet sich die Waldschenke der Familie Schreiber. Hierher hat Franz Posch seine musikalischen Gäste zu einer neuen Ausgabe von „Mei liabste Weis“ geladen.
Die Wünsche der Fernsehzuschauer und der Gäste der Waldschenke erfüllen diesmal:
Weingeiger: Eine Geigenmusik, bestehend aus drei Herren und zwei Damen, voller Schwung und Humor, die keine Gelegenheit auslässt, zu passenden Melodien auch spontan dazu zu singen. „Leithammel“ der Weingeiger ist der Apkkotheker und Erzmusikant Mag. Johannes Senger. Er gibt den Takt an wie seinerzeit die legendären Stehgeiger.
Quintbrass: Eine junge Blechbläsergruppe aus Zwettl in der Besetzung drei Trompeten, Posaune und Tuba. Die Gruppe besteht schon seit vielen Jahren und hat sich ein außerst buntes und reichhaltiges Repertoire erarbeitet. Für die „Liabste Weis“ werden die fünf Herren natürlich die schönen alten Weisen aus dem Waldviertel zum Besten geben.
Wald ¾ G’sang: Eine Gesangsgruppe rund um  das Waldviertler  Original Norbert Hauer. Der Name kommt daher , dass allle aus dem Waldviertel stammen und manchmal zu dritt, manchmal zu viert auftreten. Bei der „Liabsten Weis“ sind sie zu viert, drei Herren und eine Dame.
Liabste Weis Partie: Die „LiabsteWeis Partie“ ist das eingeschworene Quintett rund um Moderator Franz Posch. Er bildet mit dem Südtiroler Herbert Pixner das melodieführende Klarinettenduo, bgleitet von Aufnahmeleiter Peter Kostner an der Harfe, Stefan Peer auf der Harmonika und Georg Nolf mit der Bassgeige.
Mei liabste Weis Video 01
Mei liabste Weis Video 02
Mei liabste Weis Video 03